Die herrscht ja hier schon eine Weile und das wird auch vorläufig zu bleiben.
Alles Gute euch.
<3
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Von einer, die auszog, die Liebe zu finden...
Herzdenken
Mittwoch, 21. März 2012
Montag, 25. April 2011
Wort-Ausleihe
"Ich fühle mich müde, unglaublich müde. Ich habe sooo viel gedacht, gespürt, erlebt in diesen vergangenen Wochen, das hat extrem viel Substanz gebraucht, tut es immer noch.
Und gleichzeitig erlebe ich in den letzten Tagen manchmal Momente, wo ich am liebsten davon rennen würde, stopp rufen, diesen Job kündigen, wo ich so tun möchte, als wäre das alles nicht, als gehe mich das nichts an...
Doch dann erlebe ich, wie genau dieser innere Widerstand die nächste Welle mit aller Wucht hereinbrechen lässt, mich zwingt, ihn aufzugeben, mir klar macht, dass es nur Vorwärts gibt." Quelle: http://aufeinanderzu.blogspot.com/
Danke, liebste Gabriela, danke für diesen Schatz an Worten, der dir so ungehindert aus den Händen fließt, wo bei mir alles blockiert scheint. Im Kopf habe ich sie noch, doch auf dem Weg zu den Händen gehen sie verloren oder bleiben stecken - ich weiß es nicht.
Auch wenn ich es in einer wirklichen Light-Version erlebe, ist es doch genauso, wie du es beschreibst. Jeder Widerstand bringt eine Welle dieses Brennens mit sich, das mir den Atem raubt und bei dem ich das Gefühl habe, das Herz kommt völlig aus dem Rhythmus. Das erlebe ich als bedrohlich und es bringt mich dazu, schnellstens (so schnell ich halt kann), den Widerstand aufzugeben.
Zumindest für eine Weile.
Bis ich vergesse, wie sich diese Welle anfühlt...
Unglaublich. Unbelehrbar. Unmöglich.
Nun gut, jeder wie er es braucht.
Und gleichzeitig erlebe ich in den letzten Tagen manchmal Momente, wo ich am liebsten davon rennen würde, stopp rufen, diesen Job kündigen, wo ich so tun möchte, als wäre das alles nicht, als gehe mich das nichts an...
Doch dann erlebe ich, wie genau dieser innere Widerstand die nächste Welle mit aller Wucht hereinbrechen lässt, mich zwingt, ihn aufzugeben, mir klar macht, dass es nur Vorwärts gibt." Quelle: http://aufeinanderzu.blogspot.com/
Danke, liebste Gabriela, danke für diesen Schatz an Worten, der dir so ungehindert aus den Händen fließt, wo bei mir alles blockiert scheint. Im Kopf habe ich sie noch, doch auf dem Weg zu den Händen gehen sie verloren oder bleiben stecken - ich weiß es nicht.
Auch wenn ich es in einer wirklichen Light-Version erlebe, ist es doch genauso, wie du es beschreibst. Jeder Widerstand bringt eine Welle dieses Brennens mit sich, das mir den Atem raubt und bei dem ich das Gefühl habe, das Herz kommt völlig aus dem Rhythmus. Das erlebe ich als bedrohlich und es bringt mich dazu, schnellstens (so schnell ich halt kann), den Widerstand aufzugeben.
Zumindest für eine Weile.
Bis ich vergesse, wie sich diese Welle anfühlt...
Unglaublich. Unbelehrbar. Unmöglich.
Nun gut, jeder wie er es braucht.
Freitag, 11. Februar 2011
...
Wahrlich, alles lebt... fühle es einfach.
Ich verlor etwas bei dieser aktuellen Reinigung. Ich kann das nicht mehr wahrnehmen, was Steiner das Ätherische oder Astralische nannte. Wenn ich es versuche, bleibt alles stumm, unsichtbar.
Ich werde geschützt, unfreiwillig. Ich muss vor mir selbst geschützt werden. Von jemanden, der weitaus wissender, weitsichtiger, umsichtiger ist, als ich es im Moment sein kann.
Aber ich kann mich erinnern an das, was ich einmal wahrnehmen konnte. Diese Wellen, die durch den Raum gehen, ungehindert von irgendetwas und die Menschen miteinander verbinden, sie fühlen und spüren lassen - über jede Entfernung.
Wunderbar.
Unglaublich.
Faszinierend.
Ja, alles lebt. Und das ist gut so.
.
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